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Wie du mit dem Aufräumen beginnst – ohne Chaos zu verursachen

Du möchtest endlich Ordnung schaffen, aber allein der Gedanke an das große Aufräumen stresst dich? Kein Problem! Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, klein anzufangen und schrittweise vorzugehen. In diesem Beitrag erfährst du, wie du den perfekten Einstieg findest, häufige Fehler vermeidest und durch kleine Erfolge motiviert bleibst.


1. Der beste Startpunkt für Anfänger

Wenn du mit dem Aufräumen beginnst, solltest du dir keinen zu großen Bereich vornehmen. Fang mit etwas Kleinem an – zum Beispiel einer Schublade, einem Regalbrett oder deiner Handtasche.

Warum?

  • Es ist überschaubar – Du wirst nicht von einem riesigen Chaos überwältigt

  • Du siehst sofort Ergebnisse – Das motiviert, weiterzumachen

  • Es schafft eine Routine – Kleine Schritte helfen, langfristig Ordnung zu halten

Wähle also einen Bereich, der in kurzer Zeit machbar ist, und arbeite dich von dort aus weiter.


2. Häufige Fehler vermeiden

Beim Aufräumen kann es passieren, dass man sich übernimmt oder unorganisiert startet. Hier sind drei typische Fehler – und wie du sie vermeidest:


  • Alles auf einmal ausräumen -> Stattdessen: Räume immer nur einen kleinen Bereich aus, damit kein riesiges Chaos entsteht

  • Unentschlossenheit beim Aussortieren -> Nutze die Drei-Kisten-Methode:

    • Behalten – Was du wirklich brauchst und regelmäßig nutzt

    • Spenden – Dinge, die noch gut sind, aber nicht mehr von dir genutzt werden

    • Wegwerfen – Kaputte oder unbrauchbare Gegenstände

  • Zu lange am Stück aufräumen -> Setze dir einen 15-Minuten-Timer. So bleibt die Motivation hoch, und du vermeidest Frust


3. Motivation durch kleine Erfolge

Das Schönste am Aufräumen? Die sofort sichtbaren Erfolge! Wenn du eine Schublade sortiert oder einen kleinen Bereich aufgeräumt hast, gönn dir einen kurzen Moment, um das Ergebnis zu genießen.


Tipps für mehr Motivation:

  • Feiere deine Fortschritte – Mach ein Vorher-Nachher-Foto und sieh dir an, was du geschafft hast

  • Starte mit den einfachen Entscheidungen – Je mehr du übst, desto leichter fällt das Aussortieren

  • Belohne dich nach jedem Schritt – Eine Tasse Kaffee oder ein Spaziergang sind kleine, aber wirkungsvolle Anreize


Fazit

Aufräumen muss nicht überwältigend sein. Starte mit einem kleinen Bereich, nutze die Drei-Kisten-Methode und setze dir einen Timer für konzentriertes Arbeiten. Indem du häufige Fehler vermeidest und dich durch kleine Erfolge motivierst, wird Ordnung Schritt für Schritt zur neuen Gewohnheit – ganz ohne Chaos!

Bist du bereit? Dann schnapp dir eine Schublade und leg los!

 
 
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